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Gästebuch




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III.
DIE PERSÖNLICHKEIT
Gottesliebe
Der
Beter
Das
Gebet nimmt im Leben Bruder Baptists einen breiten Raum ein. Es ist
Ausdruck seiner Gottesbeziehung und Gottesliebe. Mit großer Pünktlichkeit
nimmt er an den Gebeten der Gemeinschaft teil, er ist gern bei den
Andachten des Volkes dabei und führt darüber hinaus ein sehr
intensives per-
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sönliches
Gebetsleben. In gewisser Weise erreicht er den Grad immerwährender
Anbetung. Um drei Uhr morgens steht er gewöhnlich auf, um die
Kreuzwegandacht und andere Gebete zu verrichten. Wenn die Hausgemeinde
um fünf Uhr zur Morgenbetrachtung in das Oratorium kommt, hat er schon
zwei Stunden im Gebet zugebracht. Er feiert nachher mit dem Volk die
Segenmesse mit, bei der er täglich ministriert. Die Leute sagen von
ihm: «Beim Beten ist er wie eine Figur» – und «wie ein Engel
bei der hl. Kommunion». Er ist ganz dabei, wenn das Wort Gottes auch außerhalb
der Messe verkündet wird. Da steht er auf dem Musikchor, ein paar
Schritte hinter der Brüstung, die Arme verschränkt, und hört
unbeweglich der Predigt zu, – mag der Pater ein guter oder weniger
guter Prediger sein. Das Schweigen, wie es die Ordensregel vorschreibt,
hält er gewissenhaft ein. Es ist für ihn keine äußere Übung,
sondern Voraussetzung für die Hinkehr seiner Seele zu Gott. «Das ist
unser Beter!» – sagt Pater Hammerle einmal, mit dem Blick auf Bruder
Baptist, der schweigend im Garten seine Arbeit tut. Und P. Johann Hayker
äußert sich wiederholt: «Dieser Bruder rettet durch sein Gebet mehr
Seelen als alle unsere Patres durch ihre Predigten»
Bei
der Arbeit
Gebet
und Arbeit stehen im Leben Bruder Baptists nicht isoliert nebeneinander,
sondern bilden eine Einheit. Er ist ein fleißiger Arbeiter. Seinen
Verwandten sagt er: «Arbeiten müßt ihr, als hättet ihr ewig zu
leben, und beten müßt ihr, als würdet ihr heute schon sterben!» Er
macht auch oft die Äußerung: «Arbeiten, bei denen man nichts zu
denken braucht,
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sind
mir die liebsten.» Man weiß, daß er diesen einfachen Arbeiten den
Vorzug gibt, weil sie Gedanken und Gemüt am wenigsten zerstreuen. Wer
ihn im Garten bei der Arbeit sieht, kann bald erkennen, daß er nicht
einen gedankenlosen Arbeiter vor sich hat, sondern einen in Gott
versunkenen Beter. An Orten, wo er sich unbeobachtet fühlt, fällt er
von Zeit zu Zeit auf die Knie, erhebt die Hände zu Gott und betet.
Zumal in der Backstube wird er öfter dabei überrascht, er bemerkt
nicht einmal, daß jemand hereingekommen ist. Jede Arbeit, so sagen
seine Mitbrüder, tut er mit solcher Hingabe, als gehe es um die
heiligsten Handlungen eines Priesters am Altar. Er ist als Gärtner bemüht,
für den Altar die schönsten Blumen auszusuchen. Am Fronleichnamsfest,
wenn die Leute kommen, um Blumen für die Prozessionsaltäre zu holen,
weist er sie an: «Kommen Sie, nehmen Sie die dort, die sind noch schöner
als diese! »
Vertrauen
zu Maria
Die
gute alte Gewohnheit, wallfahrten zu gehen, behält Bruder Baptist auch
als Klostergärtner bei. Ein beliebter Wallfahrtsort ist ihm das
Pulkauer Brünnl. Wenn Trockenheit herrscht, geht er zum «Heiligen Brünnl»,
um Regen zu erbitten. Sehen die Leute auf den Feldern ihn dahergehen,
sagen sie: «Der Bruder Baptist geht zum Brünnl, jetzt wird’s bald
regnen!» Als es einmal schon zu regnen beginnt, während er noch auf
dem Heimweg ist, sagen sie scherzhaft: «Heute hat er wohl sehr kräftig
gebetet!» Solange ihn die Füße noch tragen, geht er monatlich nach
Maria Dreieichen, zum Gnadenbild der schmerzhaften Mutter. Als Begleiter
erbittet er jene Brüder und Kandidaten, die
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sonst wenig aus dem
Haus kommen. Wenn sie im Wald Rast machen, um eine Stärkung zu sich zu
nehmen, zieht er ein Buch hervor, um zu lesen, – obwohl er selbst den
Proviant hergerichtet hat. Man empfindet das gar nicht als Beleidigung,
wir geh’n nach Hause!» – Er hatte ja der Schmerzensmutter so viel
zu sagen...
Nächstenliebe
Die
tiefste Vereinigung mit Gott ist die Liebe, – Prüfstein unserer
Gottesliebe ist die Nächstenliebe. Im ersten Johannesbrief heißt es
dazu: «Liebe Brüder, wir wollen einander lieben, denn die Liebe ist
aus Gott... Wer nicht liebt, hat Gott nicht erkannt, denn Gott ist die
Liebe... Wer seinen Bruder nicht liebt, den er sieht, kann Gott nicht
lieben, den er nicht sieht.» (1 Joh 7.8.20)
Liebe
zu den Mitbrüdern
Die
Mitbrüder schätzen Bruder Baptist besonders auch, weil er zu jedem
einzelnen sehr vornehm und rücksichtsvoll ist. Streng ist er nur zu
sich selbst und weit davon entfernt, zu verlangen, daß andere alles so
tun sollen wie er. «Die Ordensregel», sagt er, «ist nicht das Bild,
sondern nur der Rah- men. In dem gemeinsamen Rahmen muß das Bild jedes
einzelnen verschieden ausfallen, je nach seiner Naturanlage und seinem
Gnadenmaß.»
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Er
hat das Amt des Aufweckers für ständig übernommen. «Der Weckruf
’Tu autem Domine miserere nobis’ (Herr, erbarme dich unser)», so
erzählt ein ehemaliger Novize, «hatte bei ihm einen so eigentümlich
angenehmen Klang, daß einem das Aufstehen leicht wurde.» Jene, die
schon um halb fünf zur Morgenbetrachtung gehen, müssen um vier Uhr
geweckt werden. Als er bemerkt, daß einer der Mitbrüder nur wenige
Minuten braucht, um sich anzuziehen, läßt er ihn um vier Uhr noch
schlafen und schleppt sich um viertel nach vier noch einmal in das
zweite Stockwerk hinauf, um ihn zu wecken. Wo immer er helfen kann, läßt
er sich nicht darum ersuchen, sondern hilft einfach. «Man mußte sich
in acht nehmen, ihn merken zu lassen, was man wünsche, sonst tat er es
sofort.» Sieht er Gäste einsam im Garten gehen und muß er vermuten,
daß sie aus Versehen allein gelassen wurden, geht er sogleich auf sie
zu, bietet ihnen seine Gesellschaft an und zeigt ihnen seine Blumen. Er
ist einfach und ungezwungen im Umgang mit allen. Die Leute, die zu ihm
in die Sakristei mit ihren Anliegen kommen, bedient er mit großer Höflichkeit
und bewundernswerter Geduld.
Die
Kranken
Eine
ganz besondere Liebe verbindet Bruder Baptist mit den Kranken. Wenn es
seine Arbeiten erlauben, löst er den Krankenwärter ab, oder er bietet
sich für den Nachtdienst bei den Schwerkranken an. Er ist der
teilnehmendste Besucher der Kranken im Haus. Sein zartes Mitgefühl läßt
ihn zu einem «Engel» für die Kranken werden. Auch im Volk von
Eggenburg wird von Bruder Baptist
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nicht
anders als von einem Engel der Liebe gesprochen. P. Hayker nimmt ihn
gern als Begleiter bei seinen Hausbesuchen mit. Oft wird der Obere
gebeten, Bruder Baptist zu diesem oder jenem Kranken zu schicken. Er
wird eingeladen, weil er es so gut versteht, den Kranken Trost
zuzusprechen. Da liest er ihnen aus einem frommen Buch vor und weiß
auch selbst viel Tröstliches zu erzählen, wie er es von den Heiligen
gelesen hat. Einmal wird er einem blinden Mann ein wahrer Erzengel
Raphael. Er befreit diesen armen Mann von einer großen Sorge, indem er
seinen Sohn in der Gärtnerei unterrichtet, und weiß ihn selbst so zu
trösten, daß er im Vertrauen auf Gottes Vorsehung sein Leiden annimmt.
Freunde
Rings
um Eggenburg gibt es eine Reihe von Familien, die er von Zeit zu Zeit
besucht. Er macht diese Hausbesuche meist an Regentagen, wo er im
Kloster nichts versäumt. Wenn es ganz arg regnet und die Straßen
aufgeweicht sind, oder wenn Schneetreiben herrscht, sagt Herr Feichter
in Zogelsdorf gern: «Heut’ kommt gewiß der Bruder Baptist!» Ein
besonderer Freund ist ihm Herr Josef Hau in Roggendorf bei Eggenburg,
der als Unverheirateter mit seinen drei Schwestern ein schönes Anwesen
bewirtschaftet. Bei ihm fanden Bruder Baptist und Bruder Matthias
Unterkunft, als die Redemptoristen im Jahre 1848 aus Eggenburg
vertrieben wurden. Obwohl sie nur kurze Zeit dort verbracht hatten,
sieht man Bruder Baptist seither jedes Jahr am Katharinentag im Hause
Hau in Roggendorf. Er kommt, um der älteren Schwester zum Namenstag zu
gratulieren und für die erwiesene Wohltat zu danken. Herr Hau wiederum
kommt gern
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ins
Kloster nach Eggenburg. Wenn ihn Bruder Baptist erblickt, kommt er
sofort, um ihn mit herzlicher Umarmung als Bruder zu begrüßen. Die
beiden helfen zusammen, als im Jahre 1862 die hohe Stadtmauer entlang
des Klostergartens um zwei Meter abgetragen werden darf. Herr Hau stellt
sein Fuhrwerk zur Verfügung. Er betrachtet es als eine große Gnade,
mit dem frommen Bruder arbeiten zu dürfen. Er ist auch der erste, der
nach dem Tod Bruder Baptists mit der Bitte kommt, es möge die
Seligsprechung in die Wege geleitet werden.
Barmherzige
Liebe
Das
ewige Heil der Menschen liegt Bruder Baptist besonders am Herzen. Er hat
Mitleid mit den Sündern, und ein Aufleuchten von Freude geht über sein
Gesicht, wenn er von Bekehrungen hört. Deshalb gilt seine besondere
Verehrung auch den Missionären, die er bei ihrer Heimkehr von
apostolischen Arbeiten immer herzlich begrüßt. Er stellt sich schützend
vor den guten Namen des Nächsten. Nie vernimmt man aus seinem Mund eine
abfällige Äußerung über irgend jemand. Eines Tages kommt das Gespräch
auf einen ausgetretenen Redemptoristen. Da fällt er mit einer gewissen
Heftigkeit den anderen ins Wort: «O, meine Brüder, nur nicht reden über
solche, zittern wir für uns selber!» Oft deckt er, wenn sich nichts
mehr sagen läßt, den Angegriffenen mit der Bemerkung: «Wir sind
elende Sünder!» – eine zarte Mahnung, vor der eigenen Tür zu
kehren. Wenn über die Sittenverderbnis der jungen Leute geklagt wird,
erinnert er an die Schwachheit des Menschen und die Gefahren der Welt,
um unausgeglichene Äußerungen zu-
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rückzudämpfen.
Selbst als in der Nacht vom 7. auf den 8. April 1848 Wiener Studenten in
das Kloster einfallen, die Monstranz und das wenige Silber des Hauses
rauben und die Patres auseinandertreiben, enthält er sich jeder herabwürdigenden
Äußerung, wenn andere ihrem Unmut darüber freien Lauf lassen.
Selig,
die arm sind vor Gott...
Weg
der Demut
Wir
wissen, Bruder Baptist wäre gern Priester geworden. Doch diesem Wunsch
stellte sein Vater ein entschiedenes Nein entgegen. Vielleicht schmerzte
die Erinnerung daran noch lange fort und vielleicht kommt aus dieser
Verwundung auch die tiefe Verehrung, die er den Priestern
entgegenbringt. Mit besonderer Ehrerbietung tut er den Dienst in der
Sakristei, wenn er den Priester für die Feier des Meßopfers bekleidet.
Gott hat es gefügt, daß er in eine andere Berufung, in die des
Ordensbruders hineinwachsen soll. Er betrachtet den Ordensberuf als
Zeichen ewiger Erwählung. Neueingekleidete und Neuprofessen umarmt und
beglückwünscht er mit großer Herzlichkeit. In den letzten Jahren, als
er sein Zimmer nicht mehr verlassen kann, bittet er, daß man sie zu ihm
ins Zimmer führt, damit er sie beglückwünschen und ihnen ein gutes
Wort sagen kann. Bruder Baptist ist ganz Diener. Im zweiten Hochgebet
der hl. Messe beten wir: «Wir danken Dir, daß Du uns berufen hast, vor
Dir zu stehen und Dir zu dienen.» Das ist die Grundausrichtung seines
Ordenslebens. Er betrachtet es als Ehre,
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| Gott zu gehören
und ihm zu dienen. Umso mehr schmerzt es ihn, daß seine Liebe zu Gott
so unvollkommen ist. «Was hat der Heiland nicht alles getan und
gelitten für uns! Was ich tue, ist im Vergleich dazu nichts.» Es drängt
ihn, mehr zu tun als das Alltägliche. Trotz der harten Gartenarbeit
versagt er sich manches an Nahrung. Gewöhnlich geht er ohne Frühstück
zur Vormittagsarbeit, er trinkt nie etwas anderes als Wasser, und da
beschränkt er sich nur auf die Tischzeit. «Bruder Baptist, sie sind ja
übertrieben!» sagt ihm Bruder Hermann, der Koch. Da antwortet er: «Was
tun wir denn in der Kongregation, wenn wir nicht heilig werden wollen?
Es ist aber noch keiner heilig geworden, der nicht übertrieben war!»
Ganz bewußt strebt er danach, für sich den letzten Platz in Anspruch
zu nehmen. Wenn er einen Taglöhner für die Gartenarbeit hat, übernimmt
er selbst immer die beschwerlicheren Arbeiten. Er überläßt dem
Kandidaten die Pflege der Blumen, während er sich in den Gemüsebeeten
mit Düngen, Graben und Jäten plagt. Er will von anderen für so einfältig
gehalten werden, wie er sich selber hält. Den Wohlstand seiner Eltern
verheimlicht er. Als im Jahre 1848 das Gerede von der Vertreibung der
Patres und Brüder immer lauter wird, haben die Leute Mitleid mit dem
armen Bruder. Sie fürchten, er könne in äußerste Not geraten. «An
Armut ist nicht zu denken», tröstet er sie. «Ich werde als
Ochsenknecht in Dienst eintreten!» Tatsächlich hatte er bei Herrn Nißl
in Zogelsdorf schon Vorsorge dafür getroffen. Während der gemeinsamen
Erholungsstunde sitzt Bruder Baptist immer still und bescheiden
da, er will unbeobachtet bleiben. Wird er aus irgendeinem Anlaß gelobt,
sagt er in sei-
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ner
bäuerlichen Mundart: «I bin der Neamd!» und fügt dann hinzu:
«Zuerst kommt der Niemand, dann kommt der Neamd, dann komme erst ich.»
– Keiner denkt dabei an geheuchelte Demut, denn wie er es sagt, so
lebt er es auch.
Weg
der Armut
Neben
der Gartenarbeit ist es Bruder Baptist aufgegeben, das Hausbrot zu
backen. Versäumt er durch diese Arbeit den gemeinsamen Tisch, so
verzehrt er nachher in der Küche die Reste der Armensuppe. Und will der
Koch ihm etwas anderes geben, bittet er: «Ach, gönnen Sie mir das! Ich
bin der ärmste der Armen und unwürdiger als alle.» Bruder Andreas
mustert manchmal die Kleiderkammer durch, um Unbrauchbares
auszuscheiden. Kommt ihm da ein solches Kleidungsstück in die Hände,
so legt er es beiseite mit der Bemerkung: «Das ist etwas für den
Bruder Baptist!» Dieser will nur tragen, was andere abgelegt haben. Und
sagt man ihm, daß auch ein Ordensmann sich ordentlich kleiden müsse,
weiß er zu entgegnen: «Unser Heiland ist nackt am Kreuz gehangen, da
ist für mich elenden Sünder das Schlechteste noch gut genug!» Man ist
geneigt, an Benedikt Labre, den heiligen Bettler Gottes, zu denken, der
eben im Jahre 1860 selig- und 1881 heiliggesprochen wurde. In der Tat
hat Bruder Baptist diesen Heiligen besonders verehrt und sich einmal so
geäußert: «Wenn die Redemptoristen noch einmal versprengt würden, würde
ich wie der hl. Benedikt Labre als Bettler durch das Leben gehen.» Der
«elende Sünder» hat sich tief im Herzen Bruder Baptists eingenistet
und kommt bei jeder Gelegenheit zum Vor- schein. Wird er um das Gebet
ersucht, hat er die Antwort:
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| «Was soll denn mein Gebet helfen, ich bin
ja nur ein elender Sünder.» Des Zöllners zerknirschter Ausruf, «Gott,
sei mir Sünder gnädig!», ist sein ständiges Stoßgebet.
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